Partnerschaftswochenende mit Besuch aus Mediasch
„Eine Kirche ohne Diakonie ist wie eine Wiese ohne Blumen, wie ein Weizenfeld ohne Ähren, wie ein Schiff ohne Wasser, wie der Himmel ohne Sonne. Das Wort der Kirche wird letztendlich glaubhaft durch ihren diakonischen Dienst.“
Mit diesem Zitat von Pfr. Dietmar Plajer (von 1985 bis 1991 Stadtpfarrer in Mediasch) begann Pfarrerin Hildegard Servatius-Depner ihre Begrüßung beim „Singen für Rumänien“, dem diesjährigen Musik- und Informationsabend für die Spendenaktion Rumänienhilfe in der Christuskirche.
Seit 35 Jahren gibt es den Kontakt der Rumänienhilfe Höchstadt zwischen der Kirchengemeinde und Mediasch. Seit 35 Jahren existiert auch der Diakonieverein in Mediasch. Also ein kleines Jubiläum, das die jahrelange Beziehung und die Arbeit für Bedürftige vor Ort würdigt. Pfarrerin Hildegard Servatius-Depner, Vorsitzende des Diakonievereins, und Antje Stecz, Geschäftsführerin, berichteten von ihrer Arbeit.
Der Abend war ein musikalischer Genuss. Der Kirchenchor unter Leitung von Dörte Eyselein, der Posaunenchor unter Leitung von Jonathan Knoch, die Organisten Gabriel Konjaev und Kyrylo Kholodnykh-Chernozubenko sowie Dorothea Housa und Jonathan Knoch als Solisten ließen ein vielfältiges musikalisches Spektrum an Stücken erklingen und animierten die Zuhörer immer wieder zum Mitsingen. Zudem wurde Heinz-Friedrich Kiel für 60 Jahre Mitglied im Posaunenchorverband geehrt.
Beim anschließenden gemeinsamen Essen gab es viel Zeit, miteinander ins Gespräch zu kommen.
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